Donnerstag, 4. November 2010
Um- lei -tung
Da Blogspot neben Facebook, Youtube und diversen anderen Internetseiten in China gesperrt ist,habe ich meinen Blog einstellen müssen.
Über meine nächsten Jahre in China habe ich später ein Buch verfasst, das gerne bei mir bestellt werden kann: "Sieben Jahre China".
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Freitag, 27. August 2010
Nach einem etwas durchwachsenen 1. Jahr Auslandsschulwesen, mit einigen Monaten Wartezeit, einigen Monaten Vereinte Arabische Emirate und - schließlich - einigen Monaten Saudi-Arabien, ist das Kapitel arabische Welt für mich nun abgeschlossen.
Leider? Ja, leider, hat doch die Arbeit an der Deutschen Schule viel Spaß gemacht und hat doch das Land viel mehr zu bieten als nur Sand, Sonne und Wüste.
Die beiden Hauptgründe für meinen Abbruch möchte ich aber hier nicht näher erläutern. Wer mehr wissen möchte, kann mich gerne kontaktieren.
Ob mein Blog nun demnächst aus Michelstadt kommt und ich über Menschen und Sitten im Odenwald berichte oder womöglich woanders hin vermittelt werde, das erfahrt Ihr hier in Kürze.
:-)
Leider? Ja, leider, hat doch die Arbeit an der Deutschen Schule viel Spaß gemacht und hat doch das Land viel mehr zu bieten als nur Sand, Sonne und Wüste.
Die beiden Hauptgründe für meinen Abbruch möchte ich aber hier nicht näher erläutern. Wer mehr wissen möchte, kann mich gerne kontaktieren.
Ob mein Blog nun demnächst aus Michelstadt kommt und ich über Menschen und Sitten im Odenwald berichte oder womöglich woanders hin vermittelt werde, das erfahrt Ihr hier in Kürze.
:-)
Donnerstag, 10. Juni 2010
Ein weiteres Highlight Saudi-Arabiens sind neben den Wüsten auch Jeddah und das Rote Meer. Bereits zweimal war ich in den ersten Monaten dort, einmal alleine, einmal mit meiner 9.Klasse während einer dreitägigen Klassenfahrt.
Beim ersten Mal kannte ich noch niemanden und so habe ich mich in einem Hotel einquartiert. Wie sich zeigen sollte, war das keine schlechte Idee, denn die deutsche Flugbegleitung der Lufthansa war dort auch untergebracht und schnell hat man erste Kontakte geknüpft.
Da in Deutschland gerade gestreikt wurde, hatte die Crew ein paar Tage Aufenthalt und genoß Hotel, Strand und Schnorcheln genauso wie ich. Ein Südafrikaner, der seit Jahrzehnten in Dubai arbeitet und beruflich gerade in Jeddah weilte, gesellte sich am Abend zu uns. Interessante Geschichten wurden ausgetauscht und als ich ins Bett ging, wusste ich unter anderem, dass die Flugbegleiter nach ihrer Hauptstrecke Frankfurt-Jeddah meist weiter in den Sudan fliegen, um dort Hilfsgüter abzuliefern, die ihnen die Bevölkerung geradezu aus dem Händen reißt oder dass die Firma des Unternehmers gerade in Jeddah ein Milliardenprojekt für einen Flughafenneubau abgeschlossen hatte.
Ins schwülwarme Jeddah kommt man vor allem wegen dem Roten Meer. Das Wasser hat hier einen Salzgehalt von hohen 2%, doch dadurch hat man gute Sicht, keine Seeschlangen und wenig Algen.
Fische gibt es bei 2000 Kilometern bunter Korallenriffe zuhauf: Arabische Doktorfische, Barakudas, Skorpionfische, Schildkröten und Blaupunktstachelrochen findet man, ohne dass man lange warten und suchen müsste.
An einem Tag war ich alleine am Strand und es waren so viele Fische im Wasser, dass ich mich nicht ins Wasser getraut habe (Barakudas und Triggerfische sind zuweilen sehr aggressiv). Keine Bange: den Trigger-Fisch (oben) und den gefleckten Zackenbarsch (links) haben wir nicht gegrillt, sondern nach dem Photo wieder ins Meer zurückgegeben!
Während ich beim ersten Mal nur am Ufer des Beach Resorts geschnorchelt bin, habe ich beim zweiten Besuch mit den Schülern einen Tagesausflug mit einem Boot gemacht, bei der wir dann zwei Riffe auf offener See anfuhren und dabei - alleine auf dem Boot - ausreichend Zeit zum Schnorcheln, Schwimmen, Angeln und Essen hatten. Es gibt tolle Stellen, leider aber auch Riffe mit zum Teil völlig zerstörten Anschnitten, weil von den Ausflugsbooten gedankenlos die Anker in die Riffe geschmissen werden oder Urlauber sich einfach auf die Riffe stellen, um ihre Brillen zu richten oder mal auszuruhen.
Einzigartig ist die Altstadt der 3-Millionen-Stadt Jeddah. In Al Balad, der Altstadt, wurden die Häuser früher aus Korallen gebaut und mit Holzbalkonen versehen, die kühlen Wind in die Wohnung brachten und es zugleich den Frauen ermöglichten, unbeobachtet aus dem Haus zu schauen. Leider zerfallen die Häuser aus den 1920er Jahren immer weiter und wahrscheinlich kann nur der Antrag auf Weltkulturerbe die Altstadt retten.
Die Atmosphäre hier ist besonders: über 90 verschiedene Kulturen haben sich in der Hafenstadt niedergelassen, die ja zur jährlichen Pilgerzeit fast 3 Millionen Mosleme aus der ganzen Welt empfängt. Hier wird man mit einem freundlichen "Welcome" auf der Straße begrüßt, die Religionspolizei hat schon lange niemand mehr gesehen und auf dem neuen Prachtstück des Landes im Norden der Stadt, der KAUST (neue Universität für Technologie und Wissenschaft) durfen sogar schon Männer und Frauen zusammen studieren und die ersten Frauen probehalber Autofahren.
Gerade war übrigens auch unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel in Jeddah, wo der König des Landes den langen Sommer über verweilt. Wer über Jeddah und ihren Besuch mehr wissen möchte, sollte am Besten den folgenden hochinteressanten "Zeit"- Artikel lesen:
www.blog.zeit.de/joerglau/2010/05/28/in-der-piratengrotte-–-angela-merkel-am-golf_3835
Im 1.Kommentar eines Lesers zum Bericht wird dabei auch die Deutsche Schule erwähnt...
Und nun erstmal: Schöne Ferien!
Ins schwülwarme Jeddah kommt man vor allem wegen dem Roten Meer. Das Wasser hat hier einen Salzgehalt von hohen 2%, doch dadurch hat man gute Sicht, keine Seeschlangen und wenig Algen.
An einem Tag war ich alleine am Strand und es waren so viele Fische im Wasser, dass ich mich nicht ins Wasser getraut habe (Barakudas und Triggerfische sind zuweilen sehr aggressiv). Keine Bange: den Trigger-Fisch (oben) und den gefleckten Zackenbarsch (links) haben wir nicht gegrillt, sondern nach dem Photo wieder ins Meer zurückgegeben!www.blog.zeit.de/joerglau/2010/05/28/in-der-piratengrotte-–-angela-merkel-am-golf_3835
Im 1.Kommentar eines Lesers zum Bericht wird dabei auch die Deutsche Schule erwähnt...
Und nun erstmal: Schöne Ferien!
Samstag, 22. Mai 2010
Eine der Hauptaktivitäten hier in Saudi-Arabien besteht darin, am Wochenende oder in den Ferien in die Wüste zu fahren. Das klingt vielleicht auf Anhieb nicht sehr interessant, doch wenn man dann mal mit einigen der "Ex-pats" hinaus in die Wüste fährt, ist man überrascht, was es dort alles so zu entdecken und zu erleben gibt...
Wir machten Photos und dann fragte ich einen von ihnen, für wieviel Rial er die kleinere Echse verkaufen würde. Er schenkte sie mir und wünschte mir einen guten Appetit: unter Bedus ist die "Dhub" eine Delikatesse! Ich nahm dankend an und entließ die Echse dreihundert Meter weiter wieder in die Freiheit.
Eine Tour in der Rub Al Khali ist nur von November bis April möglich, dann wird es zu heiß.
Man sieht schwarze und braune Kamele, kleine gelbliche Skorpione, reflektierende Augen von Wüstenfüchsen, niedliche Drachenkopfechsen, ungefährliche Kamelspinnen, die allerdings bis zu 15cm lang werden, sehr schnell sind und ständig das Licht suchen.
In der einen Woche trafen wir nur auf vier Personen. Drei Pakistaner waren in einer Oase mit dem Befüllen ihrer riesigen Tankwagen beschäftigt als wir ankamen. Beim gemeinsamen Essen erfuhren wir, dass sie die umliegenden Beduinencamps mit Wasser beliefern und sie dabei auch bis in die Emirate unterwegs sind.
Freitag, 30. April 2010
Freitag, 19. März 2010
Ich denke, es wird Zeit, mal etwas über meine neue Arbeitsstelle zu schreiben.
Die Schulwoche dauert hier in Saudi-Arabien von Samstag bis Mittwoch. Donnerstag und Freitag sind also Wochenende und Freitag Vormittag ist allgemeine „Prayer time“, so dass man in der Millionenstadt fast völlig alleine im Auto und auf den Straßen unterwegs ist. Ein seltsames Gefühl...
Die Klassen sind unterschiedlich groß. Klasse 5 hat beispielsweise momentan 5 Schülerinnen und 3 Schüler, die Klasse 9 – in der ich Klassenlehrer bin - besteht aus zwei Jungen und drei Mädchen. Interessant ist, dass es eigentlich kaum „reine“ Deutsche an der Schule gibt, sondern Kinder aus der ganzen Welt hier lernen: Ägypten, Türkei, Philippinen, Polen, Österreich, Senegal, Süd-Afrika, USA und sogar aus Saudi-Arabien. Da mag der Deutschlehrer manchmal verzweifeln, aber was die Fremdsprachenkenntnisse anbelangt, so haben die Kinder hier ein (meines Erachtens) wirklich gutes Sprachgefühl und hohes Niveau. Auch der alltägliche Umgang mit anderen Kulturen ist hier ganz problemlos und selbstverständlich. So lerne auch ich fast täglich neue Dinge aus und über andere Kulturen der Erde.
Erstaunt bin ich, wie hoch konzentriert in der 7. Stunde hier die Schüler noch arbeiten können, wie interessiert sie sind und … wie wenig sie von Deutschland wissen. Aber vielleicht ist das in Deutschland ja auch so. Ich merke es nur jetzt hier, weil ich ja auch ein wenig Geschichte und Gemeinschaftskunde unterrichte.
Es ist für mich als Französischlehrer natürlich toll, nun auch Teil der französischen Schule zu sein. Nicht nur, dass man mittags in deren Kantine sehr gut isst (ohne Wein!), ich von der sehr gut ausgestatteten Bibliothek (CDI) der Nachbarschule profitiere oder man ja in den Pausen ständig ein Französischbad auf dem Schulhof nehmen kann. Auch sind die Kollegen dort sehr kooperativ, so dass wir beispielsweise in der 10.Klasse ab und zu gemeinsam den Sportunterricht machen, unser Kindergarten und die Grundschule an der französischen Sportwoche teilnehmen oder sich meine 9. Klasse einmal im Monat mit einer "Troisième" der Franzosen über landeskundliche Aspekte (Musik, Filme, Regionen) austauscht.
Ich denke, Ihr habt nun einen kleinen Einblick in mein "neues" Arbeitsleben erhalten. Wer noch mehr über die Schule wissen möchte, kann ja mal hier vorbeischauen:www.dsr.edu.sa.
Das nächste Mal werde ich über meine privaten Aktivitäten und Bekanntschaften berichten und schreiben, was man hier unter der Woche und am Wochenende eigentlich so macht...
Alles Gute!
Samstag, 27. Februar 2010
Erste Touren...
Riad, seit der Unabhängigkeit Saudi-Arabiens am 23.September 1932 die Hauptstadt des Landes, liegt - wie die meisten von Euch sicher wissen - mitten in der Wüste. Eigentlich müsste man korrekterweise sagen, mitten in DEN Wüsten, denn im Norden grenzt Riad an eine riesige trockene Sandwüste, die "große Nafud", während im Süden die "Rub al-Khali" (auch "Empty Quarter") bis fast an die Stadt heranreicht. Das »Leere Viertel" gehört bis heute zu den unzugänglichsten Gebieten der Erde. Sie liegt in einem geologischen Becken und reicht bis in den Jemen und den Oman hinein. Mit einer Fläche von 780.000 km² ist sie die größte Sandwüste der Erde. Ihre bis zu 300 m hohen Dünen erstrecken sich von Norden nach Süden über 500 km, von Osten nach Westen gar über 1.300 km. Weite Teile der Rub al-Khali sind gänzlich wasserlos und vollkommen ohne Vegetation.
Doch das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen...
Riad liegt mehr als 600 Meter hoch auf einem Plateau, das im Westen abrupt abfällt und so eine atemberaubende Landschaft schafft.
Im Süden der Stadt findet man - ganz ohne Suchen - den "Riad River", momentan noch ein Geheimtipp. Manche sagen, ein Wunder Gottes, dass es hier, mitten in der Wüste, überhaupt einen Fluss gibt.
Bis bald!
P.S.:
Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden...
Ich nehme auch Themenwünsche entgegen ;-)
Dienstag, 16. Februar 2010
Erste Eindrücke...
So... Nun bin ich also in Saudi-Arabien. Ein Kollege, der mich heute Abend hier am King Khalid Flughafen abholen wollte, ist natürlich noch nicht zu sehen, denn die Passkontrollen gingen unerwartet schnell und problemlos vonstatten und da auch das Gepäck bereits da ist, stehe ich mit meinen drei Taschen - meinem Hab und Gut für die nächsten Jahre - eine halbe Stunde vor unserem Treffpunkt draußen im Dunkeln an der Straße und warte. Alle paar Minuten werde ich auf Englisch angesprochen, ob ich ein Taxi bräuchte, wo ich hin wolle und woher ich komme. Überaus freundlich, hilfsbereit und gar nicht aufdringlich werde ich hier empfangen.
Doch dann kommt mein Auto und wir fahren los. Der King Khalid Flughafen liegt ca. 30 Kilometer von Riad entfernt in der Wüste, doch schon nach wenigen Momenten erscheint ein riesiges Lichtermeer aus Kränen rechts neben der Straße, eine Baustelle, die man nur ausschnitthaft auf das Photo bekommt:
Nach Passieren eines "Check point" erreicht man dann die Stadtgrenze. Bevor es in unseren Compound geht, drehen wir noch eine kurze Runde durch die City.
Ein Stück weiter ist der "Al Faisaliyah Tower" zu sehen, in dem sich - oben in der Kugel - ein Restaurant befindet, von dem man aus einen tollen Überblick über die Stadt bekommt (siehe Photo ganz oben).
Die arabischen Familien sind meist sehr groß und deshalb sind auch die Unterkünfte im Land großzügig gebaut. Meine neue Bleibe ist möbliert und hat außer zwei Gästezimmern, einem Arbeitszimmer, einer Empore, einem kombinierten Ess- und Wohnzimmer, auch eine extra Waschküche und eine kleine Terrasse mit Garten.
Zum etwa 60-Häuser-Compound gehören dann noch ein kleiner Pool, Spiel- und Sportplätze, ein Tennisplatz und ein Fitnessraum. Vor allem meine Terrasse und den kleinen Garten nutze ich momentan fast ständig, da das Wetter tagsüber sehr angenehm ist (trocken, etwa 25 Grad) und man sich sehr gut in der Sonne aufhalten kann. Eine "Mitbewohnerin" habe ich auch schon: Milka. Eine schwarzweiß gefleckte ... Katze. Sie kommt laut miauend um die Ecke sobald ich die Terassentür aufmache und leistet mir dann den Nachmittag über Gesellschaft.
Das Viertel, in dem ich wohne, scheint zu den eher vornehmen der Stadt zu gehören. Fast in Blickweite befindet sich ein nobler Prinzenpalast mit einem riesigem Park und eigenem Sportstadion. Außerdem stehen hier großzügige Villen aus Italien und aus Frankreich, aus der Rokokozeit und aus der Moderne. Dazwischen jedoch auch schmucklose Compoundmauern mit Stacheldraht. Alles schön bunt gemischt also.
Kaum zwei Minuten Fahrtzeit von hier, beginnt zugleich das schicke "Wadi Hanifah". Dieses ausgetrocknete Flussbett umschlängelt eigentlich den gesamten Westen der Stadt. Schick ist es deshalb, weil das "Wadi Hanifah" in den letzten Jahren umgestaltet wurde und nun auch für das "normale" Auto zugänglich ist, so dass es sich zu einem überaus beliebten Picknick- und Grillplatz entwickelt hat, in dem man sehr schön spazieren gehen oder Rad fahren kann.
Soweit meine ersten Infos aus dem Land.
Im März lest Ihr dann von geglückten und gescheiterten Ausflügen und ihr erfahrt mehr über den reißenden Fluß (?!) der Stadt.
Liebe Grüße
Samstag, 30. Januar 2010
Und wirklich fühlt man sich hier gleich hinter der Grenze irgendwie willkommen: nette, aufgeschlossene Menschen, angenehmer Verkehr, saubere, fast unberührte Natur und viele unterschiedliche Tiere geben sobald ein beruhigendes Gefühl.
Da sind zunächst die Städte. Zum Beispiel die "weiße Stadt am Meer", Sohar, in der der Legende nach Sindbad der Seefahrer geboren wurde.
Muscat erstreckt sich über mehrere Kilometer und schmiegt sich sanft an die verschiedenen kleineren und größeren Hügel der Hajar-Ausläufer. Die Hochhäuser, die bis vor wenigen Stunden noch allzu präsent waren, sucht man hier vergeblich: Man versucht, mit der Natur zu leben und sie nicht zu zerstören.
Hinter der Altstadt findet man dann die wunderschönenen und vielfach sehr versteckten Strände, die nicht nur am Wochenende äußerst gut besucht sind.
Würde man nun hier weiter Richtung Süden fahren, so käme - abgesehen von den Schildkrötenbrutstätten - erst nach 900 Kilometern wieder eine große Siedlung - Salala - die grüner und arabischer als Muscat sein soll.
Ach! Die Tage waren viel zu kurz für das vielleicht arabischste Land, das dem Touristen momentan zugänglich ist. Nur allzu gerne käme ich wieder hierher! Soviel gäbe es noch zu sehen und zu entdecken. ... Und vielleicht habe ich Euch ja auch ein wenig auf den Geschmack gebracht... ? ;-)
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